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© Marvin Ruppert
Tagesspiegel Plus

Erfahrungen einer Afrodeutschen: Rassistische Anfeindungen, ein Leben wie in einem patriarchalen Horrorfilm – und dennoch voller Hoffnung

Jasmina Kuhnke sagte der Buchmesse wegen der Teilnahme rechter Verlage ab. In „Schwarzes Herz“ erzählt sie eine Geschichte, die ihrer Biografie ähnelt.

Von Gerrit Bartels

Mit einem roten Notizheft beginnt der Glaube an ein anderes, besseres Leben. Schreiben bedeutet für die Erzählerin von Jasmina Kuhnkes Buch „Schwarzes Herz“ Freiheit. Sie konstatiert: „Ich kann schreiben, was ich will. Niemand kann mir etwas vorschreiben. (...) Ich bin frei und lasse das Drama hinter mir.“

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