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Saskia Rosendahl im Porträt: Von „Weißensee“ zum großen deutschen Filmstar

In „Niemand ist bei den Kälbern“ spielt Saskia Rosendahl eine Frau vom Land. Für die Rolle wurde sie beim Filmfest Locarno ausgezeichnet. Ein Porträt.

Von Andreas Busche

Die Windräder stehen still in der Nordmecklenburgischen Einöde, und auch sonst bewegt sich nicht viel in Sabrina Sarabis Landfluchtdrama „Niemand ist bei den Kälbern“. Die Vögel, für die die riesigen Rotorblätter einen quasi-natürlichen Feind darstellen, sterben trotzdem unter mysteriösen Umständen. Zu Beginn des Films findet der junge Bauer Jan (Rick Okon) schon wieder einen Kadaver im Feld. Der Tod kommt von oben: Es ist ein böses Omen, dass in dieser vermeintlichen Idylle zwischen Kuhstall und Weide etwas nicht stimmt.

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