zum Hauptinhalt
Namenschild am Haus von Gurlitt.
© dpa
Tagesspiegel Plus

Umgang mit NS-Raubkunst: Wie der Schwabinger Kunstfund die Provenienzforschung angetrieben hat

Vor zehn Jahren entdeckten Steuerfahnder in einer Münchener Wohnung die Sammlung des NS-Kunsthändlers Gurlitt. Seitdem hat sich der Umgang mit Raubkunst entscheidend verändert 

Von Nicola Kuhn

Zehn Jahre ist es her, dass Steuerfahnder am 28. Februar in einem unauffälligen Mietshaus in München-Schwabing eine sensationelle Entdeckung machten. In der Wohnung eines betagten Herrn, der Zollbeamten während einer Zugfahrt nach Zürich und zurück wenige Monate zuvor bei einer Kontrolle aufgefallen war, stießen sie auf ein Bilderlager, das jegliche Vorstellung sprengte.

Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus

Nie waren verlässliche Informationen wichtiger

Stark werbereduziert
in der Tagesspiegel App

Exklusive Inhalte für
Tagesspiegel Plus-Leser

Ohne Risiko:
Jederzeit kündbar

Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden