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„Lovemobil“ und gestellte Szenen : Wie viel künstlerische Freiheit ist im Dokumentarfilm erlaubt?

In der Doku „Lovemobil“ wurden Szenen nachgestellt. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen des Genres in Zeiten von Fake News. Ein Gastbeitrag.

Von Alice Agneskirchner

„Lovemobil“ war bis vor wenigen Tagen ein preisgekrönter Dokumentarfilm. Jetzt ist ihm sowohl die Preiskrönung als auch die Bezeichnung Dokumentarfilm abhandengekommen. Alle haben geglaubt, dieser Film über Prostituierte zeige die Realität, bis jemand aus dem Filmteam öffentlich kundtat, dass Personen und Szenen für den Dreh inszeniert waren.

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