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Martenstein zu #allesdichtmachen : Satire darf alles – außer Corona und Medien

Die Reaktionen auf die Satiren von Schauspielern zur Coronapolitik waren heftig. Sie bewegen unseren Kolumnisten zu einigen grundsätzlichen Überlegungen.

Von Harald Martenstein

Die politischen Sätze, mit denen ich aufgewachsen bin, lauteten „Die Mauer muss weg“, „Willy wählen!“ und „Satire darf alles“. Letzterer stammt von Kurt Tucholsky. In den Feuilletons hieß es fast täglich: „Satire darf alles“. Satiriker konnten gar nicht ungerecht und überspitzend genug sein, in punkto Härte herrschte Leistungsdruck.

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