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Corona und das viele Geld: Ein bisschen Verschwendung ist unvermeidlich

Kriege und Pandemien heizen Staatsausgaben an. Irgendwann aber sollte das klugerweise enden. Die Frage ist, wann ist irgendwann? Ein Gastbeitrag.

Von Harold James

Wirtschafts- und Finanzpolitik neigen dazu, sich wie ein Pendel hin und her zu bewegen. Auf die Euphorie über die Macht staatlichen Handelns folgen normalerweise Rückschläge, Desillusionierung und weniger Ehrgeiz. Die euphorische „Can do“-Rhetorik weicht Verbotsregeln und Einschränkungen. Dies ist der Punkt, an dem sich viele Industriestaaten momentan befinden: Nach einer Zeit unbeschwerter Ausgaben gibt es zunehmend Widerstand gegen weitere staatliche Expansion.

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