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Sawsan Chebli
© Gestaltung: TSP | Foto: Mathias Bothor
Tagesspiegel Plus

Die Berliner SPD ist nicht wiederzuerkennen: Die gespenstische Stille schmerzt

An der Basis sind viele frustriert, weil Disziplin mehr zählt als Diskussion. Die Partei muss sich bewegen und öffnen.

Eine Kolumne von Sawsan Chebli

Mit Ergebnissen unter 60 Prozent wurden Franziska Giffey und Raed Saleh gerade als Vorsitzende der Berliner SPD wiedergewählt. Ein echter Vertrauensbeweis sieht anders aus. Die Regierende Bürgermeisterin und der Fraktionschef der größten Partei im Abgeordnetenhaus bestimmen maßgeblich nicht nur die Geschicke ihrer Partei, die auch meine ist, sondern auch die unserer Stadt. Man muss nicht Mitglied oder Wähler:in der SPD sein, um sich zu fragen: Was ist da los?

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