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Gedränge in der Kölner Innenstadt.
© imago images/Ralph Peters
Tagesspiegel Plus

Enge, Gedränge, Protest: Was wir aus Städten machen – und sie aus uns

Das Urbane ist Seismograph der Gesellschaft, hier wird die soziale Ordnung neu verhandelt. Aber aktuell prägt Zukunftsangst prägt diesen Diskurs. Was der zu entgegnen ist.

Ein Essay von Robert Kaltenbrunner

„Es gibt kein Leben, in dem nicht eine Stadt eine Rolle spielt“, notierte die Schriftstellerin Karen Blixen, „und es macht wenig aus, ob man ihr wohl oder übel gesinnt ist, sie zieht die Gedanken an sich nach einem geistigen Gesetz der Schwere.“ Diesen Satz darf man durchaus für so hellsichtig wie maßgebend halten. Tatsächlich ist die Stadt der Seismograph einer Gesellschaft.

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