zum Hauptinhalt
Martenstein
© Tsp / imago images / Revierfoto
Tagesspiegel Plus

Martenstein über Hausbesetzer: Projekte wie Liebig 34 dienen vor allem einer skrupellosen, militanten Gruppe

Brauchen queer-feministische Projekte tatsächlich „Schutzräume“? Es sind andere, die Hilfe brauchen: die Alten, arbeitende S-Bahn-Kunden und Kinderreiche. Eine Kolumne.

Im Interview sagte eine der Hausbesetzerinnen aus der Liebigstraße: „Die Frage ist, wie man Gewalt definiert. Wir sehen erst mal, dass der Staat Gewalt auf uns ausübt. Zum Beispiel, indem er das Eigentumsrecht von Immobilienspekulanten schützt.“

Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus

Nie waren verlässliche Informationen wichtiger

Stark werbereduziert
in der Tagesspiegel App

Exklusive Inhalte für
Tagesspiegel Plus-Leser

Ohne Risiko:
Jederzeit kündbar

Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden