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Rot-Grün-Rot-Sondierungen in Berlin: Franziska Giffey hat für die SPD mehr erreicht als gedacht

Neue Wohnungen werden Topthema, Enteignungen ausgebremst, die Linke attestiert der künftigen Regierenden eine „Teflon“-Strategie. Geholfen hat’s.

Ein Kommentar von Robert Kiesel

Nach der ersten Etappe auf dem Weg zur neuen alten Landesregierung konnte SPD-Chefin Franziska Giffey deutlich zufriedener sein, als es ihr Gesichtsausdruck glauben machte. Müde, abgekämpft und maximal gedämpft glücklich wirkte die Frau, die in den vergangenen Woche wie keine andere im Fokus der Berliner Öffentlichkeit stand und schon als „verlierende Bürgermeisterin“ bezeichnet worden war. In den – für einige überraschend – nun doch in Koalitionsverhandlungen mündenden Sondierungen der drei alten Koalitionäre wiederum hat Giffey einiges gewonnen: für sich und ihre Partei.

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