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Zehn Jahre nach Occupy Wall Street: Wie geht Elitenkritik ohne Verschwörungstheorie?

Der Protest gegen „die da oben“ ist oft Auslöser für linke Bewegungen, bietet zugleich aber auch viel Spielraum für rechtspopulistische Ressentiments. Wie lässt sich das auflösen?

Von Max Tholl

Zuccotti Park, eine kleine Freifläche mitten im New Yorker Finanzdistrikt, wurde an diesem Freitag vor zehn Jahren zur Wiege einer weltweiten Rebellion: der Occupy-Bewegung. Als Protest gegen soziale Ungleichheit und die Macht des Kapitals angelegt, verbreitete sich Occupy über die Grenzen der USA und avancierte zur Blaupause für linken Aktivismus im digitalen Zeitalter.

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