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© REUTERS/Fabrizio Bensch
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Das Desaster der Union: „Ansonsten wählen wir den aufrechten Gang in die Opposition“

„Kurs, Kampagne, Kandidat“ – alles falsch. Die unionsinterne Kritik an Armin Laschet ist heftig nach der Wahl. Manch selbstbewusste Töne sind es aber auch.

Von Robert Birnbaum

Ein Regierungsauftrag für die Union? Michael Kretschmer kann nur heftig den Kopf schütteln. „Wenn die CDU gebraucht wird und die CSU, müssen wir da sein“, sagt der sächsische Ministerpräsident. Aber als Auftrag des Wählers könne man das „Desaster“ nun wirklich nicht deuten. Am Tag nach der Wahl ist Kretschmer längst nicht der einzige, der das so sieht. Aber er spricht es vor dem Treffen des CDU-Präsidiums am deutlichsten aus. Nach dem Schiffbruch kurz schütteln und fröhlich weiter nach Jamaika – so geht das nicht.

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