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Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet am Sonntagabend bei seinem Auftritt im Konrad-Adenauer-Haus.
© Foto: imago images/Political-Moments
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Die Union stürzt ab: Selbsterschöpfung einer Partei

Armin Laschet zieht nicht, Olaf Scholz dagegen schon. Aber der Einbruch der Union hat tiefere Gründe – am Kandidaten allein lag es nicht. Eine Wahlanalyse.

Die Wahl ist gelaufen. Das Ergebnis vom Sonntag hat sich aber länger angebahnt. Über Wochen hinweg hat der Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim den Wahlkampf beobachtet. Zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa hat er eine recht hohe Zahl an Wahlberechtigten befragt. In der zweiten Runde der Befragung, die in den ersten beiden Septemberwochen durchgeführt wurde und deren Ergebnisse kurz vor dem Wahltag publik wurden, waren es fast 15000 Teilnehmer. Es ging dabei nicht zuletzt um das Spitzenpersonal.

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