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Ein ukrainischer Soldat steht neben in den Wäldern nahe der Provinz Saporischschja versteckten Haubitzen-Munition, die für den Beschuss der russischen Stellungen vorbereitet wurden.
© Celestino Arce Lavin/dpa
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Militärexperte erklärt Dilemma des Westens: Das ukrainische Problem des Munitionsmangels wird bleiben

Im Kampf gegen Russland erhält die Ukraine umfassende Waffenlieferungen. Doch den hohen Munitionsbedarf kann auch der Westen nicht decken – aus gutem Grund.

Ohne Waffen keine militärische Stärke. Das konstatierte bereits Carl von Clausewitz. „Die Artillerie verstärkt das Vernichtungsprinzip des Feuers, sie ist die furchtbarste der Waffen, und ihr Mangel schwächt also die intensive Kraft des Heeres ganz vorzüglich“, schrieb der preußische General in seinem 1832 erschienen Klassiker „Vom Kriege“. Nun, rund zwei Jahrhunderte später, werden diese Thesen wiederholt auf Aktualität geprüft.

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