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ARCHIV - 16.08.2019, Berlin: Der erste hochautomatisierte, autonom fahrende Kleinbus im öffentlichen Straßenverkehr Berlins fährt bei einem Pressetermin zu seiner Jungfernfahrt auf der zuvor vermessenen und erlernten Route in Berlin-Tegel. Der Einsatz selbstfahrender E-Busse in Tegel wird sich aufgrund der Coronakrise verschieben. Ursprünglich sollten drei Busse im Rahmen des Forschungsprojekts «Shuttles & Co» schon im Sommer autonom auf der Straße sein (zu dpa «Autonome E-Busse in Tegel erst Ende des Jahres»). Foto: Christoph Soeder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit
© Christoph Soeder/dpa
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Neues Gesetz bringt Fortschritt: Endlich automatisch

Autonome Busse mussten bisher zur Sicherheit einen Fahrer an Bord haben. Ein neues Gesetz erlaubt mehr Freiheiten und hilft vor allem den Verkehrsunternehmen.

Bald sollen Berlinerinnen und Berliner wieder ausprobieren können, wie es sich anfühlt, von einem hochautomatisierten Kleinbus gefahren zu werden. Ein Shuttle im BVG-Gelb drehte von Sommer 2019 bis Anfang 2020 seine Runden im Bezirk Reinickendorf an der Tegeler See-Promenade. Rund 16.000 Fahrgäste haben das Gratisangebot genutzt. Mit Beginn der Pandemie verschwand das Fahrzeug aus dem Verkehr. Sobald es die Infektionslage zulässt, soll der Fahrgastbetrieb wieder starten, stellt eine Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Aussicht.

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