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In höchster Not: Eine Patientenverlegung auf dem Flughafen Dresden.
© Imago/Max Stein
Tagesspiegel Plus

Wenige Impfungen, viele Kranke, aggressiver Protest: Sachsen muss sich selbst aus der Krise retten

Überforderung, wohin man blickt: gesundheitlich, politisch und gesellschaftlich. Was dem Bundesland jetzt noch helfen kann. Ein Kommentar.

Von Robert Ide

Die Woche in Sachsen startet so: Die Krankenhäuser sind überfüllt, Patientinnen und Patienten werden ausgeflogen, weil selbst die provisorischen Intensivstationen niemanden mehr aufnehmen. Wer eine dringende Krebsbehandlung benötigt oder einen schweren Verkehrsunfall erleidet, muss nicht nur um seine Gesundheit bangen, sondern auch um seine medizinische Versorgung. Das Limit ist längst überschritten.

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