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„Wolfskrieger“ aus Peking: Chinas Diplomaten werden aggressiver

Chinesische Botschaften geben diplomatische Zurückhaltung zunehmend auf. Kritik wird zur Abschreckung mit scharfen Attacken gekontert. In Deutschland steht der Menschenrechtsausschuss unter Beschuss.

Von Claudia von Salzen

Die Stellungnahme aus der chinesischen Botschaft war alles andere als diplomatisch. Im Bundestag habe eine „sogenannte Anhörung“ stattgefunden, dabei seien „unverantwortliche und unhaltbare Anschuldigungen gegen China“ getätigt worden. Der Menschenrechtsausschuss habe „antichinesische Aktivisten“ eingeladen. Die Anhörung „war selbstverständlich von Verleumdung und Schwarzrednerei geprägt“, heißt es in der Stellungnahme der Botschaft, die Mitte November auf deren Webseite erschien.

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