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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) steht mit Christian Bruch (r), Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy, an der in Kanada für die Erdgas-Pipeline Nordstream 1 gewarteten Turbine.
© dpa / Bernd Thissen
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Hängepartie zwischen Berlin und Moskau: Wie eine Gasturbine zum Zankapfel werden konnte

Seit Mitte Juni versucht die Bundesregierung, die gewartete Gasturbine für die Pipeline Nord Stream 1 zurück zu Gazprom zu bringen. Ohne Erfolg. Wer macht wem welche Vorwürfe?

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Sie ist wahrhaft ein dicker Brocken, technisch und politisch: Alles in allem 20.000 Kilo wiegt die Gasturbine in der Werkshalle von Siemens Energy in Mülheim, vor der nun der Kanzler mit Vorstandschef Christian Bruch posiert. Zwölf Meter ist sie lang, vier Meter breit und fünf Meter hoch.

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