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Eine Frau geht auf einer Straße, die überseht ist mit zerstörten russischen Militärfahrzeugen.
© Rodrigo Abd/dpa/AP
Tagesspiegel Plus

Russische Soldaten töteten Hunderte Zivilisten: Butscha – die „Hölle des 21. Jahrhunderts“

Leblose Körper auf den Straßen, überall Zerstörung und Chaos nach dem Abzug russischer Truppen: Die Bilder aus Butscha nahe Kiew lösen international Entsetzen aus.

„Kriegsverbrechen“, „Völkermord“, „Gräueltaten“ – es fehlte am Sonntag nicht an Worten, um das zu beschreiben, was den Menschen in der ukrainischen Kleinstadt Butscha, etwa 25 Kilometer von Kiew, widerfahren ist. Auf den Straßen stehen ausgebrannte Autowracks, in den Wänden der Häuser klaffen Löcher, die von Granatenbeschuss zeugen. Immer wieder sind leblose Körper zu sehen, manchen wurden zuvor die Arme hinter dem Rücken gefesselt. Aus Pietätsgründen werden diese Bilder hier nicht gezeigt.

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