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Putins Griff nach der Ostukraine gründet auf langjährigen Unterlegenheitsgefühlen.
© imago-images/zuma wire; Montage: Tagesspiegel
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Schmach des Bedeutungsverlusts: Wo Putin mit Waffengewalt die Geschichte zurückdrehen will

Der russische Präsident denkt in Großmächten und Einflusssphären. Die Schwäche seines Landes nach dem Ende des Ostblocks hat er offenbar nie überwunden.

Die politische Karte Mittel- und Osteuropas hat sich in den drei Jahrzehnten seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 und der Auflösung der Sowjetunion 1991 verschoben. Wladimir Putin möchte diese Veränderungen revidieren. Sie stellten historische Ungerechtigkeiten dar, behauptete er in einer sehr eigenwilligen Verdrehung der geschichtlichen Abläufe.

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