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17.01.2022, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: Karl Lauterbach (SPD), Bundesgesundheitsminister, unterschreibt den Impfausweis, nachdem er einen Patienten im Impfzentrum in der Sport- und Kongresshalle mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft hat. Lauterbach informiert sich in Mecklenburg-Vorpommern über den Verlauf der Corona-Impfungen und die Umsetzung der Schutzmaßnahmen. Foto: Jens Büttner/dpa Pool/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Union fordert Aufklärung: „Impfstoff im Überfluss zu horten, wäre ein fragwürdiges Signal“

Die Union bezweifelt, dass jemals ein Mangel an Impfstoff gedroht habe. Das Gesundheitsministerium behält die Lieferzahlen entgegen der vorherigen Praxis inzwischen für sich.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gibt keine Auskunft darüber, wie es mit anscheinend zu viel bestellten Corona-Boosterdosen umgehen will – und veröffentlicht entgegen der vorherigen Praxis auch seit Mitte Dezember keine aktuellen und prognostizierten Liefermengen mehr. Eine Anfrage des Tagesspiegel Background beim Ministerium blieb bis Ende der zurückliegenden Woche unbeantwortet.

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