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Zerstörte Panzer stehen in der Nähe von Irpin am Staßenrand.
© Kay Nietfeld/dpa
Tagesspiegel Plus

Strategische Kommunikation im Ukraine-Krieg : „Zahlen passen nicht zu dem, was wir auf dem Schlachtfeld sehen“

Bilder zerstörter Panzer und Erfolgsmeldungen fluteten in den ersten Kriegswochen die sozialen Netzwerke. Mittlerweile setzt die Ukraine Informationen bewusster ein.

Ein ukrainischer Bauer, der mit seinem Traktor einen Panzer der russischen Streitkräfte abschleppt, ein weiteres Militärfahrzeug, dem der Sprit auf dem Weg nach Kiew ausgegangen ist – Aufnahmen, die zusammen mit Bildern von zerstörtem Kriegsgerät und Berichten über hohe Verluste die chaotischen Zustände innerhalb der russischen Armee offenbarten, fluteten über mehrere Monate hinweg die sozialen Netzwerke. Beinahe in Echtzeit ließ sich der Krieg in der Ukraine mitverfolgen.

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