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Ferda Ataman im August 2020 in Berlin.
© dpa / Jörg Carstensen
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Ampel zittert um Kanzlermehrheit: Wahl von Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten gefährdet

Donnerstag soll Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt werden. Einige in der Ampel fürchten eine Pleite – das hängt auch mit vielen Corona-Fällen zusammen. Und der FDP-Chef fehlt wegen seiner Hochzeit.

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Eigentlich ist es eine Formsache. Aber wenn es schiefgehe, sei das „ein richtig blödes Signal vor der Sommerpause“, sagt ein führender SPD-Politiker: An der Wahl der Publizistin Ferda Ataman, die neue Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung werden soll, zeigt sich das brüchige Gefüge der Ampel-Koalition von Kanzler Olaf Scholz (SPD) – und die Schwierigkeit, stabile Mehrheiten zu organisieren.

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