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Die heilige Maria mit dem Christkind, umgeben von vier „Jungfrauen“.
© imago images/Artokoloro
Tagesspiegel Plus

Die vergessenen Stars des Mittelalters: Warum die Abenteuer heiliger Frauen bis heute inspirieren

Sie zähmten Drachen oder legten sich mit Königen an. Die Legenden weiblicher Ikonen lassen sich als feministische Ahnengalerie lesen. Eine Kulturgeschichte.

Früher gab es Heilige, heute gibt es Stars. Die Heiligen wurden auf Goldgrund gemalt, die Stars zieren Magazintitel und Filmplakate. Nicht dass die Fans sie anbeten, aber etwas Verzückung ist schon dabei, wenn Autogrammjäger sich am roten Teppich drängeln, Mädchen kreischen, Fußballfreunde ihre Lieblingsspieler abklatschen. Heilige sind da eher aus der Mode. Oder vielleicht doch nicht?

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