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© Mischa Fanghaenel
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Restaurantkritik Tante Fichte: Pilze aus dem Spreewald und Trüffel aus Istrien

Der neue Küchenchef bringt das ehemalige „Herz und Niere“ mit seiner zugänglichen und feingeschliffenen aber nicht dogmatischen Regionalküche auf Gewinnerkurs.

Von Bernd Matthies

Zugegeben, der Name hat mich auf die falsche Spur geführt. Tante Fichte – das klingt nach dem Gasthaus hinter den sieben Bergen, wo die besagte Tante Gulasch kocht und auf die Bitte nach einem Glas Wein „rot oder weiß?“ fragt. Nichts, aber auch gar nichts könnte das real existierende Restaurant in Kreuzberg unzutreffender charakterisieren. Das ist zwar im Prinzip das alte, von Michael Köhle allein weitergeführte „Herz und Niere“. Aber in neuem Outfit und mit neuem Küchenchef sagt es ganz leise „Ich möchte mal einen Stern, bitte“. Könnte klappen.

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