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Huckleberry Finn im aufBruch Gefängnistheater
© Thomas Aurin
Tagesspiegel Plus

Sitzen und Spielen : Gefangene der JVA Plötzensee bringen „Huckleberry Finn“ auf die Bühne

In der neuen Inszenierung des aufBruch Gefängnistheaters schlüpfen Gefangene der Berliner Jugendstrafanstalt in die Rollen des Huckleberry Finn und seines Freundes Jim. Durch die Pandemie und einen spontanen Ausfall geht es nicht nur vor, sondern auch hinter der Bühne abenteuerlich zu.

Von Luca Klander

Sie rennen über Kisten, sprechen im Chor zum Publikum und singen Louis Armstrongs Hymne auf die wunderbare Welt. Innerhalb der Mauern der Jugendstrafanstalt (JSA) Plötzensee schlüpfen Inhaftierte in unterschiedliche Rollen – spielen mal den jugendlichen Landstreicher Huckleberry Finn, mal den entlaufenen Sklaven Jim, mal die unausstehliche Frau Watson. Und laden die Zuschauer des Berliner Gefängnistheaters aufBruch dazu ein, sich gemeinsam auf dem Mississippi von einem zum nächsten Abenteuer treiben zu lassen.

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