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© Christian Fuertner

Die Low-Cost-Hypothese : So könnte Berlin zu einer (wirklich) lebenswerten Stadt werden

Stadtbewohner sind bequem, vergesslich und haben nie Zeit. Einem gelungenen Miteinander steht das häufig im Weg. Wien, Zürich und Kopenhagen zeigen, wie man damit umgeht.

Von Susanne Grautmann

Die Sache mit den Hundehaufen zum Beispiel. In Wien haben sie die ziemlich gut in den Griff gekriegt. Was nicht etwa daran liegt, dass die Wiener prinzipiell korrekter wären als die Berliner. Nein, dort wurden einfach jede Menge „Hundekotsackerlspender“ aufgestellt. Und weil es über die Stadt verteilt mehr als 3600 solcher Spender gibt, können Herrchen und Frauchen gefühlt an jeder zweiten Straßenecke ein Sackerl ziehen – was die meisten dann auch tun.

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