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Für Kamila Walijewa endete Olympia mit Tränen.
© Kyodo News/Imago
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Der Eiskunstlauf-Skandal von Peking: Das steckt hinter dem Fall Kamila Walijewa

Olympia ist um ein hässliches Kapitel reicher. Dabei offenbart das Drama um die 15 Jahre alte Kamila Walijewa die ganze Absurdidät nicht nur des russischen Sportsystems.

Von Jörg Leopold

Hier eine Athletin am Boden zerstört, weinend und am Druck zerbrochen. Dort eine Trainerin, die ihrem Schützling nur Sekunden nach dem Wettkampf mangelnden Kampfgeist vorwirft. Der Fall der russischen Eiskunstläuferin Kamila Walijewa stellt in gewisser Weise den unrühmlichen Höhepunkt dieser wenig ruhmreichen Olympischen Winterspiele von Peking dar. Mit Sport hatte das, was sich am Donnerstag im Hauptstadt-Hallenstadion zutrug, nicht mehr viel zu tun und erst recht nicht das, was anschließend aus der Entscheidung bei der Kür der Frauen gemacht wurde.

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