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Lina sagt: „Durch Judo können die Mädchen für sich selbst und andere kämpfen.“
© Imago Images
Tagesspiegel Plus

Eine afghanische Judoka und ihre Flucht nach Deutschland: Aus der Hölle ins Gefängnis

Die Judoka und Frauenrechtlerin Lina musste Afghanistan verlassen, nachdem die Taliban die Macht ergriffen hatten. Nun kämpft sie mit ihrem Mann um ein lebenswertes Dasein in Potsdam.

Von Martin Einsiedler

Es kommt immer auf die Perspektive an. Also ob das Glas halbvoll oder eben halbleer ist. Für Lina und ihren Mann Yousefzai ist es randvoll. Die beiden stehen an diesem Novembernachmittag vor ihrem neuen Zuhause in Potsdam. Ihre Unterkunft befindet sich im Staudenhof in der brandenburgischen Hauptstadt. Ein fast schon berüchtigtes Gebäude in Potsdam.

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