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Kanutin Birgit Fischer zum Olympia-Boykott 1980: „Wir haben uns in Moskau ganz normal mit West-Sportlern unterhalten“

Kanutin Birgit Fischer holte 1980 in Moskau ihr erstes Olympia-Gold. 40 Jahre danach erinnert sie sich an die Boykott-Spiele und wie sie den Sport verändert haben.

Von Martin Einsiedler

An ihren großen Moment kann sich Birgit Fischer gar nicht mehr erinnern. Es ist inzwischen auch schon lange her, 40 Jahre. „Vom Rennen oder der Siegerehrung weiß ich nichts mehr“, sagt sie am Telefon. Sie entsinne sich aber noch, wie sie bei einem Testrennen vor den Wettbewerben gegen Ersatzfrau Roswitha Eberl verloren habe. Daraufhin sei ihr Start im Einer-Kajak über 500 Meter von den Trainern hinterfragt worden. „Ich habe denen gesagt, dass ich trotzdem Olympiasiegerin werden würde. Dann ließen sie mich starten“, erzählt sie.

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