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Mats Hummels
© Matthias Hangst/dpa
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Psychologie des Eigentors – im Fußball und im Leben: Wann uns die Mats-Hummels-Momente brechen und wann sie uns motivieren

Professor Joachim Hüffmeier hat die Effekte von Eigentoren auf die Psyche untersucht. Die Ergebnisse machen Hoffnung für das Gruppenspiel gegen Portugal.

Erstes EM-Gruppenspiel, Deutschland gegen Frankreich, 20. Minute: Lucas Hernández spielt eine Hereingabe von links scharf an den Fünfmeterraum, der Ball springt Mats Hummels ans Schienbein und von dort ins deutsche Tor. Es ist Hummels’ erstes DFB-Pflichtspiel seit dem 19. November 2018. Er richtet den Kopf gen Münchner Himmel, an seinen Lippen ist der Ausruf „Scheiße!“ abzulesen. Es ist das Tor, das die Niederlage besiegelt. Wie steckt man einen öffentlichen Fehler weg? Und lässt die Situation sich auf andere Lebensbereiche anwenden? Forscher haben versucht, diese Fragen zu ergründen.

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