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Stadt ohne Herzschlag: Wie Dortmund ohne den BVB leidet

80.000 Menschen sind in Dortmund vor der Pandemie ins Stadion gepilgert - nun macht die Ruhe um die Borussia den Menschen in der Stadt zu schaffen.

Von Lukas Wittland

Die strahlend gelben Trikots leuchten einem in Dortmund schon am Morgen beim Bäcker entgegen. Ein Blick auf den Spielplan ist in der größten Stadt des Ruhrgebiets nicht notwendig, um zu wissen, wann Borussia Dortmund ein Heimspiel hat. Wer in der Stadt unterwegs ist, der sieht die schwarz-gelben Pullis, Schals und Trikots, der hört Gegröle, Gelächter und klimpernde Flaschen, der riecht den Bieratem und den Schweiß seines Nebenmannes in der viel zu vollen U-Bahn und der fühlt diese ungreifbare Stimmung, die Vorfreude. Zumindest war das mal so. Bevor das Coronavirus den Herzschlag der Stadt aussetzen ließ.

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