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Designerin Hella Jongerius.
© Nick Ballón, courtesy Maharam
Tagesspiegel Plus

Star-Designerin Hella Jongerius: „Die Leute wollen es antibakteriell“

Wir haben ein krankes Verhältnis zu Textilien, sagt Hella Jongerius. Ein Interview über faltbare Autos, wohltuenden Kontrollverlust und unverkäufliche Weißtöne.

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Frau Jongerius, Sie haben Sofa-Klassiker entworfen und Ikea-Vasen gestaltet. Als Expertin: Was raten Sie all den Menschen, die sich seit letztem Jahr fragen, wie sie ihr Homeoffice einrichten sollen?
Ja, es ist in der Tat schwierig, mit seiner Familie zusammenzuleben und zu arbeiten. Möbel sind nicht so sehr der Punkt, glaube ich, man kann auch mit dem Laptop im Bett sitzen. Aber wenn die Kinder um einen herumspringen ... Viel wichtiger ist Ruhe. Und Platz! Ohne kann man sich nicht konzentrieren. Aber ich finde es schwierig, Ratschläge zu geben. Ich bin keine Inneneinrichterin. Ich beschäftige mich mit Materialien.

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