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Lorenz Nowak, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin, arbeitet in Schutzkleidung in einem Intensivbett-Zimmer in der Asklepios Klinik am Bett eines über einen Luftröhrenschnitt beatmeten Corona-Patienten.
© Mathias Balk/picture alliance/dpa
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Krankmeldungen in der Sommerwelle: Wie stark schädigt Corona die Betriebe?

Alle Branchen leiden unter Fachkräftemangel. Coronabedingte Krankmeldungen könnten das Problem spätestens im Herbst verschärfen.

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Anders als im vergangenen Sommer ist das Virus in diesem Jahr überaus rege. An allen Ecken und Enden, in Betrieben und Branchen steigen die Infektionszahlen. Bei der Bahn, mit rund 210.000 Mitarbeitenden hierzulande einer der großen Arbeitgeber, macht sich das auch bemerkbar. Wie überall in Deutschland sei man von steigenden Corona-Fällen betroffen, teilte ein Bahnsprecher auf Anfrage mit, und das „kann sich kurzfristig regional auswirken“. Aber offenbar ist alles halb so schlimm, da der Konzern jedes Jahr rund 20.000 zusätzliche Kräfte einsetze. „In diesem Jahr wird die DB mit rund 24.000 Jobzusagen sogar 15 Prozent mehr einstellen als geplant.“

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