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19.10.2020, Nordrhein-Westfalen, Köln: Ein Gastwirt wirbt mit dem Slogan «Zeit nutzen! Schneller trinken!» kurz vor der Sperrstunde vor seinem Lokal. Angesichts steigender Infektionszahlen hatte das Landeskabinett am vergangenen Freitag schärfere Regeln beschlossen. Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
© dpa / Oliver Berg
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Alkoholkonsum einschränken: Was Verkaufsverbote und andere Maßnahmen bringen

Immer mehr Städte schränken den Verkauf von Alkohol ein, um das Corona-Virus einzudämmen. Was bringt mehr Strenge beim Trinken?

Ausgerechnet in Berlin, wo das Wegbier in der U-Bahn normalerweise öfter zu sehen ist als ein Brötchen in der Hand. Weil die Infektionszahlen wieder deutlich stärker steigen, erlassen immer mehr Städte Sperrstunden und Alkoholverbote. Sogar hier. Mit Ausnahme von elf Gastronomen, die gegen die Sperrstunde klagten und Recht bekamen. Das Schnapsverbot nach 23 Uhr gilt aber für sie weiterhin. Nur: Was bringt ein Verkaufsverbot?

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