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Arbeiten in der Pandemie: „Psychisch krank wird man nicht durch Homeoffice“

Der Arbeitspsychologe Hannes Zacher erklärt, wie man Homeoffice als Endlosschleife meistert und gibt fünf Tipps, um die Karriere trotzdem voranzubringen.

Herr Zacher, was zermürbt Beschäftigte in Deutschland jetzt mehr, die Endlosschleife des Homeoffices oder das Warten darauf, dass die Pandemie endlich vorbei ist?
Es ist die Pandemie als Ganzes, die jetzt am meisten stresst, ihre Auswirkungen auf Arbeit, Familie und Schule. Viele Handlungsspielräume sind eingeschränkt. Und das hört nicht auf. Nach wie vor kann man nicht wirklich planen, Ostern mit der Familie zu feiern oder die Sommerferien im Süden zu verbringen, wer weiß, was dann möglich ist. Das verunsichert, führt zu Resignation. Viele wünschen sich einfach nur, dass das normale Leben zurückkehrt.

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