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Der Lietzensee gehört zu den teuersten Gebieten in Wasserlage in Berlin.
© Doris Spiekermann-Klaas TSP
Tagesspiegel Plus

Aufpreis für die gute Lage: An welchen Seen und Parks Wohnungen in Berlin am günstigsten sind

Der Blick aufs Wasser oder ins Grüne macht jede Immobilie teurer. Eine Studie zeigt, welcher Blick in Berlin wie viel Geld wert ist.

Von Reinhart Bünger

| Update:

Wer sehnt sich bei wärmeren Temperaturen nicht danach? Nach dem Wohnen in oder wenigstens mit der Natur mitten in der Stadt. Grünanlagen, Parks und andere Spielwiesen locken wie die Ufer von Gewässern mit einigen Lichtblicken.

Freuen darf sich, wer hier in Sichtweite eine Wohnung oder gar ein Haus sein Eigen nennt. Was das wieder kostet?!

Es gibt eine aktuelle Studie zum Preisniveau von Wohnimmobilien an bekannten Seen und Parks in Berlin, die darüber Auskunft gibt. Die Datengrundlage stellte der Immobilienverband Deutschland IVD zur Verfügung. Zusammengestellt hat die Kurzstudie das Unternehmen PriceHubble.

Es startete 2016 in Zürich und ist mittlerweile auch in Deutschland (Berlin und Hamburg) sowie in Frankreich (Paris) vertreten. PriceHubble setzt auf Big Data, Machine Learning und künstliche Intelligenz. Die errechneten Preise schweben also im virtuellen Raum, müssen deshalb aber nicht falsch sein: wertrelevante Merkmale – wie eben etwa die Lage eines Grundstücks am See oder an einem Park – fließen nämlich in die Bewertung mit ein.

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