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Hohe Inflation, niedriges Wachstum und steigenden Zinsen: Viele Anleger sind verunsichert.
© J Studios/Getty Images
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Börsenpsychologen geben Tipps: Zehn klassische Anlagefehler - und wie man sie vermeidet

In der Krise fährt die Börse Achterbahn. Doch neben ökonomischen spielen auch psychologische Faktoren eine Rolle. Zu welchen Folgen kann das führen?

Von Peter Köhler

Angst ist kein guter Ratgeber - und trotzdem ist sie da und führt immer wieder zu den gleichen Anlegerfehlern. Die privaten Investoren erleben derzeit ein Wechselbad der Gefühle. Die Kurse an den Aktienbörsen fahren Achterbahn, die Schwankungen der Notierungen sind enorm. Eine Mixtur aus hoher Inflation, niedrigem Wachstum und steigenden Zinsen haben die meisten Investoren noch nicht erlebt. Sie sind verunsichert.

Wie sollen sie sich jetzt verhalten, um Fehler zu vermeiden? Antworten darauf gibt die „Behavioral Finance“ - die verhaltensorientierte Finanztheorie. Der Theorie zufolge entscheiden neben ökonomischen Faktoren auch psychologische Einflüsse über das Anlegerverhalten. Die beiden Experten Professor Andreas Hackethal von der Goethe-Universität Frankfurt und der Börsenpsychologe Joachim Goldberg skizzieren zehn Strategien zur Vermeidung der klassischen Anlegerfehler.

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