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Female colleagues discussing while sitting in office
© mauritius images / Maskot
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Ein Schritt zu Geschlechtergerechtigkeit?: Wie die Abschaffung des Ehegattensplittings 500.000 neue Jobs schaffen könnte

Eine neue Studie untersucht, wie der Arbeitsmarkt ohne Ehegattensplitting aussähe. Doch die Hürden dafür sind hoch – juristisch und politisch.

Von
  • Jan Hildebrand
  • Martin Greive

Er verdient voll, sie nur zum Teil, weil sie den Haushalt schmeißt und sich um die Kinder kümmert. Noch immer ist dies mehrheitlich die traditionelle Rollenaufteilung in Deutschland, auch wenn sie zumindest etwas aufgebrochen wurde. Dass dies so ist, liegt nach vielfacher Ansicht auch am deutschen Steuerrecht. Das deutsche Ehegattensplitting subventioniere und zementiere hierzulande die Einverdienerehe, monieren Kritiker. Grüne, SPD und Linke wollen das Ehegattensplitting nach der Wahl deshalb abschaffen – oder zumindest reduzieren.

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