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7. März ist „Equal Pay Day“: Warum Frauen noch immer weniger verdienen als Männer

Das Entgelttransparenzgesetz sollte dafür sorgen, dass sich die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern schließt. Warum klappt das nicht? Eine Analyse.

Die Zahlen, die heute, am „Equal Pay Day“, veröffentlicht wurden, waren ebenso ernüchternd wie die im Vorjahr. Frauen haben in Deutschland auch im Jahr 2021 durchschnittlich 18 Prozent weniger verdient als Männer. Damit blieb der so genannte Gender Pay Gap im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Das hat das Statistische Bundesamt berechnet. Frauen erhielten nach Angaben der Wiesbadener Behörde vom Montag mit durchschnittlich 19,12 Euro brutto pro Stunde 4,08 Euro weniger als Männer (23,20 Euro). Ein Jahr zuvor hatte die Differenz 4,16 Euro betragen - es geht also kaum voran in der Frage der gleichen Bezahlung für gleiche Arbeit.

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