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Quereinsteiger statt Bankkaufmann gesucht: Für welche offenen Stellen der Finanzsektor dringend Fachkräfte braucht

Die Geldbranche arbeitet an einem nachhaltigen Image und sucht dafür Spezialisten. Selbst konservative Häuser freuen sich über Quereinsteiger.

Von
  • Bettina Weigand
  • Thomas Wendel

Das Auffälligste am Jobmarkt für Nachhaltigkeitsexperten im Finanzsektor ist, dass es offenbar keine belastbaren Zahlen gibt. Keiner scheint zu wissen, wie viele Fachkräfte von Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern oder auch von der Industrie gesucht werden. Niemand wagt selbst eine grobe Prognose dafür.

Bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: Fehlanzeige. Beim Bundesverband der Deutschen Industrie, beim Deutschen Gewerkschaftsbund und beim in Frankfurt beheimateten Green and Sustainable Finance Cluster Germany, in dem sich die Großen der Geldbranche zusammengefunden haben, um umweltfreundliche, soziale und ethische Kriterien (ESG) in den Finanzströmen zu verankern: ebenso Fehlanzeige. Auf Anfrage von Tagesspiegel Background hieß es unisono: Wir verfügen über keine Zahlen.

Studie gibt Hinweise auf starke Nachfrage

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