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Der Traum von vielen: eine eigene Immobilie
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Unterlagen, Zinsen, Kredite, Sicherheiten: Das ist wichtig für die Finanzierung einer Immobilie

Bei steigenden Bauzinsen sollte die Finanzierung auf festen Füßen stehen. Was zum Bankgespräch gehört und welche Unterlagen vorliegen sollten.

Von Reinhart Bünger

Innerhalb kürzester Zeit haben sich die Bauzinsen mehr als verdoppelt. Doch Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. Fachleute warnen aber vor überhasteten Finanzierungen. „Wir erwarten, dass die Hypothekenzinsen für zehnjährige Finanzierungen in den Sommermonaten auf drei Prozent steigen“, sagt Max Herbst, Gründer der Frankfurter FMH Finanzberatung.

Hinzu kommt seit Anfang April, dass Banken nach Maßgabe der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwei Prozent der Kredite für Wohnimmobilien durch ihr Eigenkapital absichern müssen. Sie schauen bei Finanzierungen also noch genauer hin.

„Der Anstieg der Bauzinsen wird den Trend, dass sich nicht mehr jeder Bauwillige eine Finanzierung leisten kann, verstärken“, sagt Ditmar Rompf, Vorstandschef beim Baufinanzierer Hüttig & Rompf. Schon ein geringer Anstieg des Zinsniveaus könne die monatliche Belastung deutlich erhöhen. „Das kann für einige Haushalte zu viel sein, wenn bei der Baufinanzierung zu knapp kalkuliert wurde.“ Worauf ist also zu achten?

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