zum Hauptinhalt
© REUTERS/Thomas Peter
Tagesspiegel Plus

Unweit von vermeintlichen Arbeitslagern: Wie VW und BASF in Chinas unterdrückter Provinz Xinjiang Geschäfte machen

Nur zehn Minuten Autofahrt trennen die Werke deutscher Konzerne von vermuteten Menschenrechtsverstößen Chinas. Gibt es hier wirklich keine Zwangsarbeit? Ein Ortsbesuch

Es zischt und dröhnt, Wasserdampf entweicht aus dünnen Düsen am Boden. Ein wenig erinnern die mehrstöckigen Blöcke aus Beton und Stahl auf dem weiträumigen Gelände an Parkhäuser – nur, dass statt Autos große Tanks auf den verschiedenen Etagen stehen, in denen Chemikalien lagern, und überall Rohre installiert sind. Ein paar Hundert Meter entfernt am Horizont werden mit heller rot-orangener Flamme überschüssige Gase abgefackelt.

Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus

Nie waren verlässliche Informationen wichtiger

Stark werbereduziert
in der Tagesspiegel App

Exklusive Inhalte für
Tagesspiegel Plus-Leser

Ohne Risiko:
Jederzeit kündbar

Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden