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Sexuelle Belästigung und Geheimnisverrat: Ein Maskendeal bringt das Gesundheitsministerium und EY in Bedrängnis

Andrea F. hatte Masken an das Ministerium verkauft, doch auf ihr Geld wartete sie vergeblich. Das Hilfsangebot eines EY-Beraters machte alles für sie noch schlimmer.

Von Thomas Trappe

Andrea F. suchte Kontakt zu einem Beauftragten der Bundesregierung, sie landete auf einem Parkplatz im Grunewald. Die Unternehmerin hatte zu Beginn der Coronakrise Atemschutzmasken an das Bundesgesundheitsministerium geliefert. Jetzt wollte sie ihr Geld dafür bekommen. Es ging um Hunderttausende Euro. Ihrem Kontaktmann ging es offenbar darum, sie zu streicheln und zu küssen.

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