zum Hauptinhalt

Bearbeitet: | Erschienen:

© Gettyimages

Wenn der Kunde nicht mehr in die Filiale kommt : Wie sich das Bankgeschäft wandelt

Seit Corona gehen Verbraucher seltener in die Bankfiliale. 3500 Zweigstellen könnten wegfallen. Die Geldhäuser suchen neue Konzepte – auch in Berlin.

Von
  • Carla Neuhaus
  • Laurin Meyer

Bearbeitet: | Erschienen:

Das erste, das Lisa Enderlein und Visar Ferizi abgeschafft haben, war der Empfangstresen. Schlange stehen, um sich dann an einem Schalter beraten zu lassen? Das passe nicht mehr ins Konzept. Wer künftig die Sparkassen-Filiale in Berlin-Friedrichshain betritt, wird allenfalls noch von einem Mitarbeiter an einem der zwei Hochtische begrüßt, gebaut aus Europaletten. Ansonsten sollen sich die Kunden frei bewegen: einen Kaffee in der Sitzecke trinken oder sich an der digitalen Kiezwand über Neuigkeiten aus Friedrichshain informieren.

Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus

Nie waren verlässliche Informationen wichtiger

Exklusive Inhalte für
Tagesspiegel Plus-Leser

Der preisgekrönte
Tagesspiegel Checkpoint

Ohne Risiko:
Jederzeit kündbar

Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden