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Gerade körperlich anstrengende Berufe, wie Dachdecker, können nach Verletzungen häufig nicht mehr ausgeübt werden.
© Patrick Pleul/zb/dpa
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Wenn Psyche oder Körper nicht mehr mitmachen: Für wen sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung lohnt

Die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeitnehmer dauerhaft berufsunfähig werden, liegt bei 20 bis 25 Prozent. Es gibt verschiedene Policen, die dann helfen sollen.

Von Dirk Wohleb

Während seines Berufslebens wird etwa jeder fünfte Angestellte einmal berufsunfähig. Die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeitnehmer dauerhaft berufsunfähig werden, liegt bei 20 bis 25 Prozent. Psychische Erkrankungen gelten nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit 30 Prozent als wichtigste Ursache, gefolgt von Erkrankungen an Skelett, Muskeln und Bindegewebe mit 21 Prozent und Krebsleiden mit 15 Prozent. Viele schätzen das Risiko durch eine Krankheit zu gering ein und überschätzen dafür die Gefahr, durch einen Unfall nicht mehr arbeiten zu können.

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