zum Hauptinhalt

© imago images / Panthermedia

Zinshopping mit System : So umgehen Sie als Sparer Strafzinsen

Immer mehr Verbraucher müssen Strafzinsen auf Tagesgeld und Girokonten zahlen. Aber mit etwas Aufwand lassen sich Alternativen finden.

Von
  • Anke Rezmer
  • Elisabeth Atzler

Vor gut vier Jahren beging die kleine Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee einen Tabubruch: Die Genossen wurden als erste deutsche Bank bekannt, die vermögenden Privatkunden Strafzinsen abzwackt. Es waren 0,4 Prozent für Beträge von mehr als 100.000 Euro auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto.

Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus

Nie waren verlässliche Informationen wichtiger

Exklusive Inhalte für
Tagesspiegel Plus-Leser

Der preisgekrönte
Tagesspiegel Checkpoint

Ohne Risiko:
Jederzeit kündbar

Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden