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Psychosozialer Stress, etwa auf der Arbeit, lässt den Stresshormonspiegel steigen – wenn man könnte, würde man sich am liebsten schlafen legen.
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Biologischer Mechanismus: Wie schlafen helfen kann, Stress abzubauen

Sozialer Stress kann belastend sein und krank machen. Eine Studie legt nun nahe, dass wir auf diesen Stress mit erhöhtem Schlafbedarf reagieren. Lässt sich der Effekt therapeutisch nutzen?

Von Peter Spork

Direkt nach der Arbeit zu Hause aufs Sofa fallen und erst mal ein Nickerchen machen: Kennen Sie das? Passiert es Ihnen öfters? Sogar dann, wenn Sie eigentlich recht ausgeschlafen sind? Dann könnte es sein, dass die Bedingungen am Arbeitsplatz nicht ideal sind. Wenn Sie etwa unter aggressiven Kolleg:innen leiden, die Belastung insgesamt zu hoch ist oder Ihre Arbeit nicht genügend wertgeschätzt wird, dann empfinden Sie dort vermutlich zu viel psychosozialen Stress. Und dann möchte sie womöglich ein tief verankerter biologischer Mechanismus vor den negativen Folgen dieses Stresses schützen: der Schlaf.

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