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Kopf hoch, Brust raus. Wer sich für einige Minuten wie Wonder 
Woman oder Superman hinstellt, glaubt mehr an die eigenen Fähigkeiten.
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Die Macht machtvoller Posen: Sich wie ein Superheld hinzustellen, steigert das Selbstbewusstsein

Die bislang größte Metaanalyse zum Thema bestätigt: Eine aufrechte Körperhaltung einzunehmen, kann positive Emotionen aktivieren. Aber kann sie auch Hormone beeinflussen?

Brust raus, Hände an die Hüfte und Kopf in die Höhe gestreckt: Die Kampfpose, die man von fiktiven Superheld:innen-Charakteren nur zu gut kennt, könnte auch im echten Leben einen Effekt haben. Wie eine umfassende Auswertung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Universität Bamberg und der Universität Ohio State zeigt, können dominante Körperhaltungen dabei helfen, dass sich Menschen selbstbewusster fühlen. Die Behauptung, dass bestimmte „Power-Posen“ die Produktion von körpereigenen Hormonen dämpfen oder ankurbeln, konnte allerdings nicht bestätigt werden, wie es in der Studie im Fachjournal „Psychological Bulletin“ heißt.

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