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Das Gold-Diadem aus dem sagenumwobenen „Schatz des Priamos“, der in einer ständigen Ausstellung im Moskauer Puschkin-Museum gezeigt wird.
© picture-alliance / dpa
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Folgen des Krieges gegen die Ukraine: „Schliemanns Welten“ werden enger

Berliner Ausstellung zum 200. Geburtstag ohne russische Objekte. Sie geht auch nicht nach Moskau, wo die Schätze erstmals wieder vereint werden sollten.

Von Rolf Brockschmidt

Vom Boykott der offiziellen Wissenschaftsbeziehungen zu Russland ist auch die ab 13. Mai geplante Ausstellung „Schliemanns Welten“ des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte betroffen. Zu den „Welten“ Heinrich Schliemanns gehört ganz integral auch die russische – und das nicht erst seit dem Abtransport des „Schatzes des Priamos“ 1945 durch die sowjetischen Befreier und Besatzer.

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